Kleinkindschwimmen – unsere Pingus

Die Pingus - so nennen wir die Kinder "zwischen" dem Babyschwimmen und dem Anfangsschwimmen

Nach zumeist schon längerer Teilnahme am Babyschwimmen ist die Wassersicherheit der Kinder zwischen dem 2. und 3. Geburtstag meist schon so groß, dass sie nach und nach immer mehr auf die "helfende Hand" der Eltern verzichten und ihre "Schwimmkünste" allein, nur mit Hilfe unserer KursleiterInnen, weiter erforschen und entwickeln wollen.

Allgemeine Informationen:

Nach zumeist schon längerer Teilnahme am Schwimmen in der elterlichen Obhut ist die Wassersicherheit der Kinder zwischen dem 2. und 3. Geburtstag meist schon so groß, dass sie nach und nach immer mehr auf die "helfende Hand" der Eltern verzichten und ihre "Schwimmkünste" allein weiter erforschen und entwickeln wollen.
Mit dieser natürlichen Verselbstständigung beginnt in der Schwimmschule Delphin das PINGU-Alter.

Das feste Vertrauen der Eltern und Kinder zum Kursleiter sowie eine genaue Absprache der meist mehrwöchigen "Übergangsphase" ermöglichen das vorsichtige Hineinwachsen in die Kursform der "großen Kinder", die bereits nur mit dem Kursleiter schwimmen dürfen und fortan von den Eltern hinter der Scheibe des Gymnastikraumes bestaunt werden.

Für das erfolgreiche Bestehen dieser kritischen Übergangsphase vor dem sogenannten "Kindergartenalter" ist vor allem die Stabilität das räumlichen und sozialen Umfeldes entscheidend. So ist hier die Erfahrung und das Einfühlungsvermögen unserer besten Kursleiter gefragt, denn es gilt neben der Stundengestaltung einerseits zögerliche Eltern und Kinder behutsam zum "loslassen" zu bewegen und andererseits besonders forsche Eltern im Sinne ihrer Kinder ein wenig zurück zu halten!

Ist diese "zweite Abnabelung" erfolgreich verlaufen, werden die Kinder ihr Können an bekannten Übungen und Spielen festigen sowie die Kräfte weiter entwickeln und besser einschätzen können. Neue motorische Lernprozesse werden durch vielfältige, entwicklungsgerechte Übungen gefördert.

Der rücksichtsvolle Umgang miteinander wird ebenso geübt wie das Verhalten in kritischen Situationen. Sicherheit steht an oberster Stelle. Das Einhalten von Spielregeln gehört immer dazu. Und Geduld, Vertrauen und viel Lob der nun nur noch zuschauenden Eltern verstärken den Erfolg.