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In der heimischen Badewanne können Sie sich und Ihr Baby bereits sehr kurz nach der Geburt (spätestens nach dem Verheilen der Nabelwunde) auf das Babyschwimmen vorbereiten.

Am besten verzichten Sie dabei auf seifige Badezusätze. Bald merken Sie, dass Ihr Babys sich, gemeinsam mit Ihnen, ganz natürlich im Wasser wohl fühlt. Sie werden feststellen, dass die Kleinen sich gefahrlos und frei mit einem Minimum an „festhalten“ im Wasser bewegen können.

Sie merken sehr schell, wann „kuscheln“ angesagt ist und wann der Bewegungsdrang die Oberhand hat. Beobachten Sie Ihr Baby und reagieren Sie auf seine Wünsche. Lernen Sie herauszufinden, wann Ihr Baby müde oder hungrig ist, wann es friert, wann also der beste Zeitpunkt ist, den Aufenthalt im Wasser zu beenden, Bevor sozusagen die Stimmung kippt.

Zu guter Letzt, senken Sie die Wassertemperatur auf ca. 32°. Duschen sie vor und nach dem Baden gemeinsam mit Ihrem Baby (wichtig: durch das Duschen für Temperaturausgleich sorgen, also nicht zu warm, damit die Poren der Haut sich schließen). Machen Sie bei der Gelegenheit den „Badekappen-Test“ damit Ihr Baby Sie trotz der „Verkleidung“ erkennt und nicht erschrickt. Zur Erinnerung: Bei uns tragen die Erwachsenen im Wasser eine Kopfbedeckung, da wir so deutlich weniger herum schwimmende Haare im Wasser haben.
Viele Babies (und wir Erwachsenen nicht weniger) finden die anschließende Prozedur des Anziehens unangenehm, da sie müde und hungrig sind oder ihnen zu warm ist. Machen Sie am Besten von Anfang ein ein Spiel und eine Schmuse-Situation daraus und lassen Sie so das Badevergnügen fröhlich enden.