Tannenbaumschlagen 2017

Samstag 16.12.2017 von 11.00 – 15.00 Uhr
Straße: Moorloge, 21279 Hollenstedt

(Anfahrt)
Alle Jahre wieder, weil es allen so viel Spaß macht – auch dieses Jahr gibt es Glühwein, Kinderpunsch und Würstchen gegen einen kleinen Kostenbeitrag, damit sich die ganze Familie nach der anstrengenden Suche des schönsten Weihnachtsbaumes entsprechend stärken kann. Aussuchen und Fällen des Baumes ist natürlich Familiensache, daher bitte an die entsprechenden Gerätschaften, wie Säge oder Axt denken!!!

Wie jedes Jahr beim Tannenbaumschlagen der Schwimmschule Delphin freuen wir uns nicht nur auf „Insider“ – auch ehemalige „Schwimmschüler“, Verwandte, Freunde, Nachbarn usw. sind uns herzlich willkommen. Wir freuen uns darauf, das Schwimmschul-Jahr wieder in gemütlicher Runde mit Euch zu beenden!!!

ALLEN UNSEREN KUNDEN WÜNSCHEN WIR EINE SCHÖNE ADVENTSZEIT, EIN RUHIGES UND GEMÜTLICHES WEIHNACHTSFEST SOWIE EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR UND EINEN GESUNDEN WASSERSTART 2018 IN EUREN / IHREN SCHWIMMSCHUL KURSEN.

Jubiläum Schwimmschule Delphin

40 Jahre Schwimmschule DELPHIN, davon 25 Jahre mit Komplettangebot und seit 5 Jahren im eigenen Bad in Beckedorf.

Was Uwe Legahn im März 1977 als Nebenjob zum Hauptberuf Sportlehrer in Neu-Wulmstorf begann, hat sich inzwischen zu einem Unternehmen mit wöchentlich über 2000 Gästen in drei Bädern in Seevetal-Beckedorf, Hamburg-Poppenbüttel und Aumühle entwickelt.
Nach verschiedenen angemieteten Bädern in Harburg Stadt und Land mit zeitlich begrenzten Angeboten des Anfangsschwimmens konnte die Schwimmschule DELPHIN vor 25 Jahren, im  März 1992 ein Hotelbad in HH-Stillhorn ganztags übernehmen und fortan vom Babyschwimmen bis zum Einstieg in das Sportschwimmen sowie vielfältige Aquafitnesskurse und Anfangsschwimmen für Erwachsene anbieten.
Im März 2012 konnte endlich das nach eigenen Vorstellungen entwickelte Bad in Beckedorf eröffnet werden. Bereits 2002 pachtete die Schwimmschule DELPHIN das, ebenfalls in Vollzeit betriebene Bad am AEZ HH-Poppenbüttel sowie 2013 in Aumühle ein Bad in einer Seniorenanlage.

In Beckedorf kommt es nun gelegentlich vor, dass Familien bereits in dritter Generation zur Schwimmschule DELPHIN kommen. Auch bei den Kursleitern ist bereits die zweite Generation aktiv.
Nach seinen Erfahrungen als junger Rettungsschwimmer auf Sylt stellte sich Uwe Legahn in Schule, Verein und seiner Schwimmschule konsequent gegen Inhalte und Ziele des konservativen Schwimmunterrichts  und entwickelte das von Ihm so genannte Konzept der „Aquapädagogik“.

In der Schwimmschule DELPHIN geht es daher vor allem um entwicklungsgerechtes, möglichst frühes, sicheres und vielseitiges Schwimmen und zunächst weniger um korrekte, sportgerechte Bewegungsformen.
Das Team der Schwimmschule DELPHIN sieht seine Aufgabe darin, Kindern über die Fähigkeit des Schwimmens hinaus, Freude an der Bewegung und am ständigen Lernen zu vermitteln sowie eine gute Basis für alle Wassersportarten mitzugeben, gern auch für den Schwimmsport.

Bereits 1992 führte Sue Legahn die damals in Deutschland noch weitgehend unbekannte „AquaFitness“ in der Schwimmschule ein und entwickelte daraus das heute weitläufig anerkannte „Delphin-AquaFitness-System“ für alle Alters-und Leistungsgruppen, das mittlerweile für über 400 Teilnehmer fester Bestandteil ihres „Gesundheitsplanes“ ist.
Die Ausbildung von Kursleitern in allen Bereichen in der angeschlossenen DELPHIN Akademie für AquaPädagogik stellt seit 1999 ein weiteres wichtiges Standbein des Unternehmens dar.
Ende der Neunziger kam Legahn dem Wunsch vieler Kollegen nach und schrieb sein erstes Fachbuch zu seinem Konzept, das er mit einem Lehrfilm komplettierte. Gleichzeitig begann er sein Wissen in Vorträgen und Seminaren an interessierte Fachleute weiterzugeben, schnell deutschlandweit, aber auch in vielen europäischen Ländern und selbst in Übersee wie Argentinien, USA, Brasilien, Australien und New Zealand. Seit 2013 hat er die Aufgabe übernommen, regelmäßig Schwimmlehrer für die größte chinesische Schwimmschulorganisation vor Ort auszubilden.

Im Jahr 2000 entstand aus den Erfahrungen von damals über 20 Jahren Schwimmschule der von Uwe Legahn initiierte „Bundesverband für Aquapädagogik -BvAP“ dessen Präsident er ist.
2007 veröffentlichte er sein zweites Fachbuch und 2011 den zweiten Lehrfilm.
Aktuell besteht das Team der Schwimmschule DELPHIN aus  rund 60 Aquapädagogen, Therapeuten und Bürokräften, die zum Teil seit 2 Jahrzehnten in der Schwimmschule im Einsatz sind  unter der Leitung von Uwe Legahn und Christian Zwengel.

Tannenbaumschlagen 2016

Wieder geht ein Schwimmschuljahr dem Ende zu und Weihnachten ist nicht mehr fern.
Holen sie sich IHREN DELPHIN-Weihnachtsbaum!
Samstag, 17.12. von 11-15 Uhr
Tannenschonung Moorloge- Hollenstedt

Wir werden wie in den letzten Jahren, Glühwein, Kinderpunsch und Würstchen gegen einen kleinen Kostenbeitrag bereithalten, damit sich die ganze Familie nach der anstrengenden Suche des schönsten Weihnachtsbaumes entsprechend stärken kann. Das Aussuchen und Fällen des Baumes muss jeder selbst erledigen, daher sind entsprechende Gerätschaften, wie Säge etc. mitzubringen. Der Preis beträgt für alle Bäume (Nordmanntanne) egal wie groß €25,- /Stck.
Es dürfen auch Verwandte/Freunde etc mitgebracht werden.

Allen unseren Kunden wünschen wir eine schöne Adventszeit, ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches Neues Jahr

Cyclassics 2016

Liebe Eltern in Beckedorf,

auch in diesem Jahr finden wieder die Cyclassics statt und am Sonntag, den 21. August wird die Anfahrt zur Schwimmschule nur eingeschränkt möglich sein.

Bitte schauen Sie auf der verlinkten Karte, wie für Sie die Anfahrt am besten erfolgen kann.

http://velothon.ironman.com/de-de/events/hamburg-cyclassics/das-event/strecke.aspx#axzz4DjSYNYjl

Wir hoffen an diesem Tag kommen trotzdem alle Kinder gut in die Schwimmschule 🙂

Bericht über die Vortragsreise von Uwe Legahn nach Sao Paulo


Als einer von zwei Ausländern wurde Uwe Legahn von den Veranstaltern des 8. Baby- und Kinderschwimmkongresses in Sao Paulo /Brasilien zu einem dreistündigen Vortrag am 10. April 2016 vor 700 Zuhörern eingeladen – für Legahn nach 2001 in Buenos Aires die zweite Vortragsreise nach Südamerika.
Neben der überaus großen Herzlichkeit und dem riesigen Interesse an den Inhalten und Zielen der von Legahn kreierten Aquapädagogik werden vor allem mehrere Besuche von Schwimmschulen, der offene, partnerschaftliche Umgang zwischen Spitzensportlern und ihren Trainern sowie den Lehrern der Schwimmschulen in Erinnerung bleiben.
Aber auch der Umgang mit den überall offensichtlichen gesellschaftlichen Gegensätzen in der 20-Millionen-Metropole und die ständige Besorgnis der Gastgeber im Hinblick auf die Sicherheit ihres europäischen Gastes angesichts zahlreicher eigener Erfahrungen mit gewalttätiger Kriminalität machen die Reise zu einem besonderen Erlebnis. Letztlich wurde Legahn in zahlreichen Gesprächen und Schwimmschulbesuchen ein Vorteil unseres deutschen (Sport-) Bildungssystems sehr deutlich:
Hier haben wir die Freiheit, in unserem täglichen Unterricht auf scheinbar geeignetes Personal unter den Eltern aufmerksam zu werden, also wassersichere Pädagogiktalente im praktischen Umgang mit den Kindern und anderen Eltern zu erkennen. Die berufliche Torerfahrung spielt dabei kaum eine Rolle. In unseren Seminaren, vielen Hospitationen und Assistenzstunden wird dann das erforderliche Fachwissen vermittelt.
Der Erfolg: Unsere Jüngsten und ihre Eltern werden von einfühlsamen, geduldigen, auch in der Elternrolle erfahrenen Vorbildern betreut, die eine umfassende Kompetenz der kindlichen Entwicklung verkörpern – deren Wissen weit über das Schwimmen hinausgeht. Anders in Südamerika, wo man offenbar immer, wenn man sich irgendwie mit fremden Kindern beschäftigen möchte, zuvor ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorzuweisen hat. Die einheimischen Gesprächspartner bemängeln daher vielfach eine „Überakademiesierung“, zu große „Vergeistigung“ und Gläubigkeit an eng gefasste Methoden und Pläne, wo sie viel mehr individuellen Umgang, also den „Draht“ zu jedem einzelnen Kind und den passende Griff in die „Werkzeugkiste“ der unterschiedlichen
Methoden, gepaart mit Weitsichtigkeit und Erfahrung erwarten würden.
Der Erfolg: Legahn brachte mehrere mündliche Einladungen zu einer größeren Südamerika-Rundreise im nächsten Jahr nach Hause.

Neue Babykurse in Beckedorf

Weil allen das Babyschwimmen so viel Spaß bringt, haben wir zwei neue Kurse in Beckendorf gestartet!

Die Kurse finden am Montag um 11:30 Uhr und am Dienstag um 09:15 Uhr statt und sind für Babys die im Jahr 2015 geboren sind.

Für die 2-3 jährigen Kleinkinder haben wir noch freie Plätze am Montag und Mittwoch Vormittag!

Für alle Eltern, die gern am Wochenende schwimmen wollen, gibt es ab Anfang Mai eine neue Gruppe am Sonntag um 17:30 Uhr!

Anmeldungen hier über das Kontaktformular, oder auch per Mail oder Telefonisch unter 04105/8693470.

Babyschwimmen für Ein- bis Zweijährige im Alstertal

Für alle Kinder die nach dem ersten Geburtstag unter der Woche in der Kita sind, bieten wir jetzt eine neue Gruppe am Sonntag Nachmittag um 15.15 Uhr an!

In dieser Gruppe beginnt die beste Vorbereitung auf einen späteren Kurs zum Schwimmen lernen!

Die Kinder lernen springen und tauchen, wie man sich mit Schwimmflügeln über Wasser hält und fortbewegt, klettern und balancieren auf Matten und ihren Eltern 🙂

_MG_5734-01Sie lernen sich am Beckenrand festzuhalten und so den Beckenrand schon früh als „Rettungsanker“ zu benutzen.

Kurzum: Die Grundlagen zu einer frühen Wassersicherheit werden genau in diesem Alter gelegt.

Anmeldungen nehmen wir per Mail, oder telefonisch über unser Alstertaler Büro entgegen!

China in 18 Tagen

Ja, tatsächlich schon die dritte China-Ausbildungsreise innerhalb von nur dreizehn Monaten, also ziemlich verrückt. Nun sieben Städte im Osten und Nordosten des Riesenreiches, nämlich Shanghai, Suzhou, Ruian , Zhengzhou, Shenyang, Tianjin und Peking. Mit Ausnahme von Ruian, was nach chinesischen Maßstäben als ein „kleiner Vorort“ von Wenzhou mit nur knapp drei Millionen Einwohnern gilt, sind die übrigen Städte alles unvorstellbar große Megazentren mit Einwohnerzahlen zwischen acht bis knapp 30 Millionen Einwohnern – da werden europäische Metropolen schnell zu Dorfgemeinschaften.
Wird man nach den Höhepunkten der Reise gefragt, huschen hunderte Wahnsinnserlebnisse und ebenso viele kleine Begebenheiten durch den Kopf. War es der Hinflug im Airbus A-380? Waren es die riesigen Hochhaussiedlungen, der vollkommen chaotische wie reibungslos
funktionierende Straßenverkehr, die nachts phantastisch beleuchteten Citys, die Longmen-Grotten, der Shaolin-Tempel oder der Teemarkt in Shenyang, die verbotene Stadt in Peking oder der Ausflug auf der großen Mauer? Waren es die unvorstellbaren Menschenmassen in jedem Airport und Bahnhof?
War es die lebensgroße eigene Karikatur als Pappkamerad oder das Begrüßungsbanner in jedem Eingangsbereich der sieben tollen Schwimmschulbäder oder die Seminare und praktischen Ausbildungen der jungen Schwimmschulteams, die alle eine beeindruckende Wissbegierigkeit zeigten? Waren es diverse Übungsstunden des „Ausländers“, die genau so abliefen wie in Beckedorf – sogar nahezu lautlos und in denen (warum wohl?!) bislang superänstliche Kinder plötzlich problemlos mitmachten?
War es der freundliche und herzliche Umgang innerhalb der Teams, vom Chef bis zur Putzfrau? Oder war es die überwältigende Gastfreundschaft, die bis in die Verehrung und Hofierung des ausländischen Gastes reichte, von dem wirklich jeder ein gemeinsames Foto haben musste? Waren es die Unterkünfte, ausschließlich 4- oder 5-Sterne-Hotels? Waren es die Galaempfänge mit viel Presse- und TV-Auftrieb in ebensolchen Hotels, wiederum als Ehrengast hervorgehoben, interviewt und hundertfach mit allen Gästen abgelichtet? Waren es die Einblicke in die chinesische Geschichte, die mir der Dolmetscher in Zhengzhou gab – ein Jurist mit Doktortitel, im Hauptberuf Dozent für Verwaltungsrecht an der dortigen Universität? Waren es die durchaus reizvollen Widersprüche zwischen aktueller Maoverehrung, zur Schau gestelltem Reichtum, buddistischem Glauben und praktiziertem Kapitalismus?
War es die Gewissheit, dass das Aquapädagogikbuch in Kürze gleich in zwei chinesischen Ausführungen (für Lehrer und Eltern) jeweils mit der
DVD zur Veröffentlichen kommen wird – angeblich als erstes Buch zu diesem Thema in ganz China?
Nein, ich kann beim besten Willen keinen Punkt hervorheben – kann nur dankbar sein und mich darüber freuen, dies alles erleben zu dürfen und bereits die nächsten Einladungen mit zurück gebracht zu haben. Der bisherige Blick durch´s Schlüsselloch auf dieses Riesenreich ist wahrlich großartig – und ich darf zukünftig noch mehr davon sehen, wieder als Einzelperson unter echten Freunden und nicht als herdenmäßig vorangetriebener Pauschaltourist. Ein wirklich großes Glück!
Und weil Bilder mehr als viele Worte sagen, will ich versuchen, so schnell wie möglich eine Zusammenfassung von Fotos sowie eigenen und TV-Aufnahmen zu erstellen, um sie in unseren Schwimmschulen zeigen zu können.

Uwe Legahn

Nordic Babyswim Conference

Dieses Wochenende sind wir unterwegs in Oslo bei der Skandinavischen Babyschwimmkonferenz mit vielen Vorträgen rund ums Thema. Bis jetzt haben wir Vorträge aus Island, Norwegen, Dänemark und sogar Australien gehört. Die Frage wie wir Eltern in den Babyschwimmunterricht einbinden können und welche Stellenwert Eltern bei der Entwicklung der Kinder im Wasser einnehmen, spielte in jedem Vortrag eine wichtige Rolle. Wir freuen uns schon auf die nächsten Vorträge am Sonntag.

Aus einem Vortrag von Kelly Rae aus Australien.

Aus einem Vortrag von Kelly Rae aus Australien.